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Für Jugendeinrichtungen

Konfrontative Pädagogik ist ein erfolgreicher Ansatz gegen gewaltbereite Menschen. Das Training bietet gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen die Konfrontation, die sie schon immer gesucht haben! Die „Einmassierung“ des Opferleids ins Bewusstsein des aggressiven Menschen ist das zentrale Handlungsprinzip. Pädagogisch gezielte Konfrontation mit der Gewalt bietet eine dynamische Streitkultur, die von den Gewaltbereiten respektiert wird.

Weiterhin sind aggressive Kinder und Jugendliche in sozialen Bezügen aufgewachsen, die sich durch einen großen Mangel an Berechenbarkeit und Vorhersehbarkeit auszeichnen. Sie sind daher in besonderer Weise auf eine klare und eindeutige Orientierung angewiesen. Ein effektiver, institutioneller Ordnungsrahmen verbessert das soziale Klima und trägt zur Minderung aggressiver Verhaltensweisen bei.

Zielgruppe:    Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, die durch aggressives, zerstörerisches Verhalten auffällig geworden sind, genauso wie Schüler und Jugendhausbesucher, die nur ab und an durch „normal“ gewalttätiges Verhalten auffällig geworden sind.
Alter:
ab 8 Jahren
Anzahl: 
maximal 14 Teilnehmer pro Trainer
Dauer: mind. 20 Stunden
Trainer:
zertifizierte Anti-Gewalt-Trainer mit pädagogischem Studium

Methoden:

  • Körperbetonte sportliche Spiele, Kämpfen als pädagogische Disziplin,
  • Kämpfen nach Regeln,
  • Erlebnispädagogische Projekte
  • Partnerinterviews, Konfrontationen
  • Übungen gegen Anmache, Gruppengespräche, Konfrontationsübungen, (belastende Situationen werden möglichst realistisch dargestellt),
  • Boalsches Theater (Theater der Unterdrückten)
  • Körpersprache, Interaktionsspiele, Rollenspiele, Stunts Deeskalations-strategien
  • Entspannungsübungen


Auf Anfrage schicken wir Ihnen gerne ein Konzeptbeispiel zu!

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